Die Presse über Ímar

This is an album of such quality that comparisons with Flook, Lunasa, Solas, The Bothy Band and Lau spring immediately to mind. That good!? Absolutely.

The Irish Post, 5 of 5 stars

Genuinely jaw-dropping collective virtuosity!

The Scotsman, ***** five stars

...creating that exhilarating ‘lift-off’ sensation that many bands aim for, but few achieve!

fRoots

The superb quality of the musicianship here is beyond question. What makes Ímar exceptional is their ability to combine old and new music in an innovative but sympathetic way, the essence of the living traditions of Scotland, Ireland and the Isle of Man.

Living Tradition

...an album dripping with stunning musicianship.

FATEA magazine

...Totally invigorating and uplifting!

Bright Young Folk

Das schreibt Mike Kamp im Folker über die Ímar-CD "Afterlight":

Imar AfterlightDiese fünf Jungs werden als absolut heiße Newcomer aus Schottland gehandelt, was nicht so ganz stimmt, denn die Herren haben musikalisch durchaus einiges an Hintergrund vorzuweisen. Sie spielen in Bands wie Mànran (siehe eigene Rezension in diesem Heft), Talisk, Barrule oder Rura, von daher wäre der Begriff Supergruppe auch nicht so ganz falsch. Totaler Quatsch, würden Ímar sagen, wir sind nur Instrumentalisten, die musikalischen Spaß miteinander haben. Oh ja, aber was für einen Spaß! Selten wurden Konzertina (Mohsen Amini), Bodhrán und Gitarre (beides Adam Brown), Fiddle (Tomás Callister), Flöte, Whistle und Uilleann Pipes (Ryan Murphy) sowie Bouzouki (Adam Rhodes) mit einem solchen Tempo und solch einer Präzision gespielt und von Rhodes kongenial aufgenommen und gemixt. Und nicht nur wissen Ímar genau, wie man die jeweiligen Instrumente virtuos bedient, sie haben auch ein untrügliches Gespür dafür, welche Melodien am besten klingen. Der Großteil der Tunes stammt daher von diversen Gruppenmitgliedern. Während manche Highspeed-Folkbands klingen, als ginge es darum, krampfhaft die Schallmauer zu durchbrechen, hat man dieses Gefühl bei Ímar nie. Hier sind Musiker am Werk, die sich an den Tunes schlicht berauschen, die manche Stücke bewusst behutsamer beginnen, nur um dann zwei bis drei Minuten später voller Wolllust zwei bis drei Gänge höher zu schalten. Wie es scheint, haben die Ímar-Musiker nur ein einziges Manko: das fehlende Gesangstalent. Man kann eben nicht alles haben, und daher versuchen sie sich erst gar nicht an Songs. Dieses erste Album wird nur noch von Ímar live übertroffen, wo man mit eigenen ungläubig staunenden Augen verfolgen kann, wie musikalische Ekstase aussieht. Allein zu beobachten, welche Tonfolgen mit welchem körperlichen Einsatz ein Mohsen Amini aus einer kleinen Konzertina zaubert, ist grandios und erinnert an Hochleistungssport. Hören, sehen, staunen!

Mike Kamp - Folker 03/2017: Die Besondere - EUROPA